Keine Homezone für Nazis Comments http://dortmund.blogsport.de Sat, 23 Sep 2017 23:00:57 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Bericht: Schmuddel-Gedenkdemo und Naziaufmarsch in Dortmund « antifarheine http://dortmund.blogsport.de/2015/03/28/pressemitteilung-zur-antifaschistischen-demonstration/#comment-762 Sun, 29 Mar 2015 13:37:11 +0000 http://dortmund.blogsport.de/2015/03/28/pressemitteilung-zur-antifaschistischen-demonstration/#comment-762 [...] Schon kurz nach dem Start, versuchten die Bullen die antifaschistische Demonstration zu provozieren und änderten einfach die genehmigte Route. Die Begründung der Bullen war, dass es zu viele Demonstrant*innen seien, um durch den Stadtteil Dorstfeld zu laufen. Das genau in diesem Stadtteil der größte Teil der Dortmunder Naziszene wohnt, hatte „natürlich“ nichts mit der Entscheidung der Bullen zu tun. Gleichzeitig ermöglichten es die Bullen aber, dass rund 600 Nazis und rechte Hooligans durch die Innenstadt bis zum Westfalenstadion marschieren konnten, um anschließend beim Rechtsrockkonzert rassistische Lieder gröhlen zu können. Unter dessen sah sich die antifaschistische Demonstration immer wieder Angriffen der Bullen ausgesetzt, besonders beliebt machte sich dabei das bayrische USK (Bundesweit als staatliche Schläger- und Hooligantruppe bekannt). Zuletzt kesselten die Bullen die gesamte Demonstration, um Personen herauszuziehen. Dagegen hat der Nazi, der auf der Demonstrationsstrecke aus seinem Fenster hinaus den Hitlergruß zeigte, rechtlich nichts zu befüchrten, da sowas das USK nicht stört! Durch die Kesselung und die Bullenangriffe, blieb dem Anmelder nichts anderes übrig und die Demonstration wurde aufgelöst. Danach versuchten verschiedene Kleingruppen noch die Nazis zu stören! Insgesamt kein erfolgreicher Tag, dennoch bleibt positiv in Erinnerung die große Zahl an Demonstrant*innen und einige kleinere militanten Auseinandersetzungen mit Nazis. Abschließend bleibt nur zu sagen: KEIN VERGEBEN – KEIN VERGESSEN! NAZIS & COPS FUCK OFF! Hier findet ihr den Ticker Ruhrbarone, die Pressemitteilung von der Antifaschistischen Union Dortmund und ein Bericht vom Nordstadtblogger. Gute Fotos findet hier bei pm_cheung, Endstation Rechts und Björn Kietzmann. googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-googlead'); }); [...] […] Schon kurz nach dem Start, versuchten die Bullen die antifaschistische Demonstration zu provozieren und änderten einfach die genehmigte Route. Die Begründung der Bullen war, dass es zu viele Demonstrant*innen seien, um durch den Stadtteil Dorstfeld zu laufen. Das genau in diesem Stadtteil der größte Teil der Dortmunder Naziszene wohnt, hatte „natürlich“ nichts mit der Entscheidung der Bullen zu tun. Gleichzeitig ermöglichten es die Bullen aber, dass rund 600 Nazis und rechte Hooligans durch die Innenstadt bis zum Westfalenstadion marschieren konnten, um anschließend beim Rechtsrockkonzert rassistische Lieder gröhlen zu können. Unter dessen sah sich die antifaschistische Demonstration immer wieder Angriffen der Bullen ausgesetzt, besonders beliebt machte sich dabei das bayrische USK (Bundesweit als staatliche Schläger- und Hooligantruppe bekannt). Zuletzt kesselten die Bullen die gesamte Demonstration, um Personen herauszuziehen. Dagegen hat der Nazi, der auf der Demonstrationsstrecke aus seinem Fenster hinaus den Hitlergruß zeigte, rechtlich nichts zu befüchrten, da sowas das USK nicht stört! Durch die Kesselung und die Bullenangriffe, blieb dem Anmelder nichts anderes übrig und die Demonstration wurde aufgelöst. Danach versuchten verschiedene Kleingruppen noch die Nazis zu stören! Insgesamt kein erfolgreicher Tag, dennoch bleibt positiv in Erinnerung die große Zahl an Demonstrant*innen und einige kleinere militanten Auseinandersetzungen mit Nazis. Abschließend bleibt nur zu sagen: KEIN VERGEBEN – KEIN VERGESSEN! NAZIS & COPS FUCK OFF! Hier findet ihr den Ticker Ruhrbarone, die Pressemitteilung von der Antifaschistischen Union Dortmund und ein Bericht vom Nordstadtblogger. Gute Fotos findet hier bei pm_cheung, Endstation Rechts und Björn Kietzmann. googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-googlead‘); }); […]

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by: Last Call « 28.03.2015 – TEN YEARS LATER… Antifaschistische Demonstration http://dortmund.blogsport.de/2015/03/26/zusammen-nach-dortmund-fahren/#comment-760 Fri, 27 Mar 2015 16:29:23 +0000 http://dortmund.blogsport.de/2015/03/26/zusammen-nach-dortmund-fahren/#comment-760 [...] Kontakt « Zusammen nach Dortmund fahren! [...] […] Kontakt « Zusammen nach Dortmund fahren! […]

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by: Dortmund: Protest gegen Nazi-Demonstration und Rechtsrock-Konzert ¦ Ruhrbarone http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-759 Thu, 26 Mar 2015 15:28:12 +0000 http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-759 [...] Um 14.00 Uhr startet in Dortmund-Dorstfeld in der Nähe der Nazis die Gedenkdemonstration  zum zehnten Todestag von Thomas Schulz, zu der Antifa-Gruppen aus ganz Deutschland aufgerufen haben. [...] […] Um 14.00 Uhr startet in Dortmund-Dorstfeld in der Nähe der Nazis die Gedenkdemonstration  zum zehnten Todestag von Thomas Schulz, zu der Antifa-Gruppen aus ganz Deutschland aufgerufen haben. […]

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by: Zusammen nach Dortmund fahren! « 28.03.2015 – TEN YEARS LATER… Antifaschistische Demonstration http://dortmund.blogsport.de/kontakt/#comment-758 Thu, 26 Mar 2015 12:56:35 +0000 http://dortmund.blogsport.de/kontakt/#comment-758 [...] Kontakt « Gemeinsam gegen Neonazis am 28. März! [...] […] Kontakt « Gemeinsam gegen Neonazis am 28. März! […]

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by: 28.03: Gemeinsame Anreise nach Dortmund « Antifaschistische Linke Münster http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-757 Tue, 24 Mar 2015 17:53:11 +0000 http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-757 [...] Am 28.03.2015 jährt sich der Mord an Thomas „Schmuddel“ Schulz zum 10. Mal. Thomas Schulz wurde durch den Dortmunder Neonazi Sven Kahlin in der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erstochen, als er diesen auf seine rechte Bekleidung ansprach. Daher demonstrieren wir an diesem Tag gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Den ganzen Aufruf zu der Demonstration findet ihr dortmund.blogsport.de. [...] […] Am 28.03.2015 jährt sich der Mord an Thomas „Schmuddel“ Schulz zum 10. Mal. Thomas Schulz wurde durch den Dortmunder Neonazi Sven Kahlin in der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erstochen, als er diesen auf seine rechte Bekleidung ansprach. Daher demonstrieren wir an diesem Tag gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Den ganzen Aufruf zu der Demonstration findet ihr dortmund.blogsport.de. […]

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by: Was mir heute wichtig erscheint #388 - Welcome @ trueten.de http://dortmund.blogsport.de/2015/03/20/antifa-demo-darf-durch-dorstfeld-laufen/#comment-756 Mon, 23 Mar 2015 14:42:46 +0000 http://dortmund.blogsport.de/2015/03/20/antifa-demo-darf-durch-dorstfeld-laufen/#comment-756 [...] Eindringling: "Über Schwachstellen im Bios können Millionen Rechner mit Rootkits infiziert werden, die keiner sieht. Mit dem Rootkit Lighteater lässt sich etwa GPG-Schlüssel aus dem RAM auslesen, selbst im vermeintlich sicheren Live-System Tails." Mehr dazu bei Golem. Recherche: Die antifaschistische Gruppe Göppingen hat ihren Jahresbericht 2014 vorgelegt. Im als PDF Datei vorliegenden Bericht heißt es in der Zusammenfassung: "Das Jahr 2014 im Landkreis Göppingen war von schweren Schlägen der Repressionsbehörden gegen die „Autonomen Nationalisten Göppingen“ (ANGP) geprägt. Die wenigen Aktionen der Neonazis vor den Verhaftungen, konnten erfolgreich verhindert werden. Die spärlichen Versuche nach den Verhaftungen erbrachten noch keine sichtbare Neuorientierung der Göppinger Naziszene. (...)" Sexistisch: "Letzte Woche schwappten die deutschen Medien über von dem „Fingergate“ mit Varoufakis, Jauch und Böhmermann. Ja, alles Männer, und die obszöne Geste, um die es dabei ging, der sogenannte Stinkefinger, ist auch männlich durch und durch. (...)" Warum der „Stinkefinger“ nicht nur eine obszöne Geste ist, sondern vor allem eine sexistische, beleuchtet FemBio. Pride: "Ein außergewöhnlicher Film startete im letzten Herbst in den deutschen Kinos. Regisseur Matthew Warchus und Drehbuchautor Stephen Beresford erzählen in »Pride« eine wahre Geschichte aus dem großen Bergarbeiterstreik von 1984/85. Die damalige neoliberale Regierung unter Margaret Thatcher wollte die Macht der National Union of Mineworkers (NUM) brechen, der stärksten Gewerkschaft des Landes. Im März 1984 kündigte sie die Schließung von 20 staatseigenen Zechen und damit die Vernichtung von 20.000 Arbeitsplätzen an. Die Kumpel traten in den Ausstand, und der Staat setzte massive Polizeigewalt gegen sie ein. Der Inlandsgeheimdienst MI5 infiltrierte ihre Strukturen. Ihre Streikkasse wurde widerrechtlich beschlagnahmt, so dass die Bergleute mit ihren Familien auf materielle Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen waren. (...)" Beitrag von Michael Zander in der neuen Melodie & Rythmus. Gebetsmühle: "Haben die drei Neonazis ihre Morde allein begangen? Die Zweifel an der offiziellen Erzählung werden größer." Der "Freitag" über "Das Mantra vom Terrortrio". Durchgesetzt: Nach einigem Hin und Her um die Demo in Gedenken an den vor 10 Jahren von einem Faschisten erstochenen Punk Thomas "Schmuddel" Schulz kann diese offenbar doch stattfinden. Die Polizei hatte zunächst erklärt, dass die Strecke durch Dorstfeld so nicht möglich sei. Grund unter anderem: Ein Aufmarsch der "Rechten". Indoktrination: Die Propagandaoffensive war erfolgreich: 73% der Deutschen haben eine negative Meinung von der Lokführer-Gewerkschaft GdL. Über Gewerkschaften im Allgemeinen haben 51% eine negative Meinung. Sagt zumindest der "Spiegel". Gewaltfrage: »Nach den Blockupy-Festspielen in Frankfurt haben wir eine Debatte darüber, welche Mittel DemonstrantInnen einsetzen 'dürfen', und welche nicht - Über den schmalen Grat, auf dem wir tanzen müssen.« - Gedanken eines Aktivisten im Neuen Deutschland Ruhestörung: "Die Dresdner Auflage des “Christopher Street Day” steht vor dem Aus. Das jedenfalls ist das Ergebnis aus einem Gespräch der Veranstalter mit der Versammlungsbehörde, dem Grünflächenamt und den Dresdner Musikfestspielen. Darin war die Auflage erteilt worden, die für den 6. Juni geplante Auftaktkundgebung auf eine Wiese abseits des Stadtzentrums zu verlegen. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass anderenfalls ein zeitgleich mit dem CSD in der Kreuzkirche geplantes Konzert im Rahmen der diesjährigen Musikfestspiele nicht in der nötigen Ruhe stattfinden könnte. Als Reaktion auf die Verlegung zog der Verein seine Anmeldung zurück und setzte der Stadt ein Ultimatum bis Montagabend. Wenn bis dahin kein Kompromissvorschlag kommt, werde die Veranstaltung in diesem Jahr “definitiv nicht stattfinden”. Unter dem Motto: “100% Mensch. Ohne Wenn und Aber!” wollten im Juni als Höhepunkt des diesjährigen CSD erneut tausende Menschen durch die Stadt ziehen, um damit eine buntes Zeichen für mehr Gleichberechtigung, Respekt, Liebe und Akzeptanz zu setzen." Mehr dazu bei addn Freilassung: "Federico Annibale, ein italienischer Student an der Londoner School of Oriental and African Studies (SOAS), wurde am Vormittag des 18. März gegen 10:30h von 30-40 Polizisten gewaltsam beim Picknik gefangengenommen. Mit Freund/innen war Frederico ("Fede") in Frankfurt, um an den Protesten gegten die EZB und das europäische Krisenregime teilzunehmen. Trotz massiver Polizeigewalt nahm er wie viele andere sich das Recht auf die Straße zu gehen und die Eröffnung der EZB zu blockieren. Seit dem ist er erst in der "Ingewahrsamnahme", dann in Haft. Ihm wird seitens der Staatsgewalt "schwerer Landfriedensbruch" und Körperverletzung" vorgeworfen." Weitere Informationen bei NoTroika.org Noch keine Kommentare ¦ Keine Trackbacks 2 Klicks Tags für diesen Artikel: Antifaschismus, csd, Dortmund, Dresden, Göppingen, GDL, Griechenland, Lighteater, Militanz, NSU, Rootkit, Sexismus, Streik, VaroufakisArtikel mit ähnlichen Themen: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Stuttgart Griechenland: Weniger Rhetorik, mehr Wissen. Was mir heute wichtig erscheint #387 Solidarität mit den Daimler KollegInnen! Dresden: Polizeilicher vorauseilender Gehorsam [...] […] Eindringling: „Über Schwachstellen im Bios können Millionen Rechner mit Rootkits infiziert werden, die keiner sieht. Mit dem Rootkit Lighteater lässt sich etwa GPG-Schlüssel aus dem RAM auslesen, selbst im vermeintlich sicheren Live-System Tails.“ Mehr dazu bei Golem. Recherche: Die antifaschistische Gruppe Göppingen hat ihren Jahresbericht 2014 vorgelegt. Im als PDF Datei vorliegenden Bericht heißt es in der Zusammenfassung: „Das Jahr 2014 im Landkreis Göppingen war von schweren Schlägen der Repressionsbehörden gegen die „Autonomen Nationalisten Göppingen“ (ANGP) geprägt. Die wenigen Aktionen der Neonazis vor den Verhaftungen, konnten erfolgreich verhindert werden. Die spärlichen Versuche nach den Verhaftungen erbrachten noch keine sichtbare Neuorientierung der Göppinger Naziszene. (…)“ Sexistisch: „Letzte Woche schwappten die deutschen Medien über von dem „Fingergate“ mit Varoufakis, Jauch und Böhmermann. Ja, alles Männer, und die obszöne Geste, um die es dabei ging, der sogenannte Stinkefinger, ist auch männlich durch und durch. (…)“ Warum der „Stinkefinger“ nicht nur eine obszöne Geste ist, sondern vor allem eine sexistische, beleuchtet FemBio. Pride: „Ein außergewöhnlicher Film startete im letzten Herbst in den deutschen Kinos. Regisseur Matthew Warchus und Drehbuchautor Stephen Beresford erzählen in »Pride« eine wahre Geschichte aus dem großen Bergarbeiterstreik von 1984/85. Die damalige neoliberale Regierung unter Margaret Thatcher wollte die Macht der National Union of Mineworkers (NUM) brechen, der stärksten Gewerkschaft des Landes. Im März 1984 kündigte sie die Schließung von 20 staatseigenen Zechen und damit die Vernichtung von 20.000 Arbeitsplätzen an. Die Kumpel traten in den Ausstand, und der Staat setzte massive Polizeigewalt gegen sie ein. Der Inlandsgeheimdienst MI5 infiltrierte ihre Strukturen. Ihre Streikkasse wurde widerrechtlich beschlagnahmt, so dass die Bergleute mit ihren Familien auf materielle Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen waren. (…)“ Beitrag von Michael Zander in der neuen Melodie & Rythmus. Gebetsmühle: „Haben die drei Neonazis ihre Morde allein begangen? Die Zweifel an der offiziellen Erzählung werden größer.“ Der „Freitag“ über „Das Mantra vom Terrortrio“. Durchgesetzt: Nach einigem Hin und Her um die Demo in Gedenken an den vor 10 Jahren von einem Faschisten erstochenen Punk Thomas „Schmuddel“ Schulz kann diese offenbar doch stattfinden. Die Polizei hatte zunächst erklärt, dass die Strecke durch Dorstfeld so nicht möglich sei. Grund unter anderem: Ein Aufmarsch der „Rechten“. Indoktrination: Die Propagandaoffensive war erfolgreich: 73% der Deutschen haben eine negative Meinung von der Lokführer-Gewerkschaft GdL. Über Gewerkschaften im Allgemeinen haben 51% eine negative Meinung. Sagt zumindest der „Spiegel“. Gewaltfrage: »Nach den Blockupy-Festspielen in Frankfurt haben wir eine Debatte darüber, welche Mittel DemonstrantInnen einsetzen ‚dürfen‘, und welche nicht – Über den schmalen Grat, auf dem wir tanzen müssen.« – Gedanken eines Aktivisten im Neuen Deutschland Ruhestörung: „Die Dresdner Auflage des “Christopher Street Day” steht vor dem Aus. Das jedenfalls ist das Ergebnis aus einem Gespräch der Veranstalter mit der Versammlungsbehörde, dem Grünflächenamt und den Dresdner Musikfestspielen. Darin war die Auflage erteilt worden, die für den 6. Juni geplante Auftaktkundgebung auf eine Wiese abseits des Stadtzentrums zu verlegen. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass anderenfalls ein zeitgleich mit dem CSD in der Kreuzkirche geplantes Konzert im Rahmen der diesjährigen Musikfestspiele nicht in der nötigen Ruhe stattfinden könnte. Als Reaktion auf die Verlegung zog der Verein seine Anmeldung zurück und setzte der Stadt ein Ultimatum bis Montagabend. Wenn bis dahin kein Kompromissvorschlag kommt, werde die Veranstaltung in diesem Jahr “definitiv nicht stattfinden”. Unter dem Motto: “100% Mensch. Ohne Wenn und Aber!” wollten im Juni als Höhepunkt des diesjährigen CSD erneut tausende Menschen durch die Stadt ziehen, um damit eine buntes Zeichen für mehr Gleichberechtigung, Respekt, Liebe und Akzeptanz zu setzen.“ Mehr dazu bei addn Freilassung: „Federico Annibale, ein italienischer Student an der Londoner School of Oriental and African Studies (SOAS), wurde am Vormittag des 18. März gegen 10:30h von 30-40 Polizisten gewaltsam beim Picknik gefangengenommen. Mit Freund/innen war Frederico („Fede“) in Frankfurt, um an den Protesten gegten die EZB und das europäische Krisenregime teilzunehmen. Trotz massiver Polizeigewalt nahm er wie viele andere sich das Recht auf die Straße zu gehen und die Eröffnung der EZB zu blockieren. Seit dem ist er erst in der „Ingewahrsamnahme“, dann in Haft. Ihm wird seitens der Staatsgewalt „schwerer Landfriedensbruch“ und Körperverletzung“ vorgeworfen.“ Weitere Informationen bei NoTroika.org Noch keine Kommentare | Keine Trackbacks 2 Klicks Tags für diesen Artikel: Antifaschismus, csd, Dortmund, Dresden, Göppingen, GDL, Griechenland, Lighteater, Militanz, NSU, Rootkit, Sexismus, Streik, VaroufakisArtikel mit ähnlichen Themen: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Stuttgart Griechenland: Weniger Rhetorik, mehr Wissen. Was mir heute wichtig erscheint #387 Solidarität mit den Daimler KollegInnen! Dresden: Polizeilicher vorauseilender Gehorsam […]

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by: DO: Antifaschistische Demonstration am 28. März 2015 « Antifa Infoportal Düsseldorf http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-755 Mon, 23 Mar 2015 02:55:39 +0000 http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-755 [...] Aufruf und aktuelle Informationen finden sich unter: dortmund.blogsport.de [...] […] Aufruf und aktuelle Informationen finden sich unter: dortmund.blogsport.de […]

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by: Antifa-Demo darf durch Dorstfeld laufen « 28.03.2015 – TEN YEARS LATER… Antifaschistische Demonstration http://dortmund.blogsport.de/2015/03/20/pressemitteilung/#comment-754 Fri, 20 Mar 2015 17:12:32 +0000 http://dortmund.blogsport.de/2015/03/20/pressemitteilung/#comment-754 [...] Kontakt « Pressemitteilung [...] […] Kontakt « Pressemitteilung […]

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by: Support 10 YEARS LATER « Antifa Witten http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-752 Sun, 08 Mar 2015 19:35:29 +0000 http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-752 [...] Aus diesem Grunde rufen die Dortmunder GenossInnen zur zehnten und letzten „Schmuddel-Demo“ auf. [...] […] Aus diesem Grunde rufen die Dortmunder GenossInnen zur zehnten und letzten „Schmuddel-Demo“ auf. […]

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by: Support 10 YEARS LATER « Antifa Witten http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-751 Sun, 08 Mar 2015 17:44:27 +0000 http://dortmund.blogsport.de/archiv/aufruf/#comment-751 [...] Am 28. März jährt sich der Mord an Thomas „Schmuddel“ Schulz. Aus diesem Grunde rufen die dortmunder GenossInnen rufen zur zehnten und letzten „Schmuddel-Demo“ auf. http://dortmund.blogsport.de/aufruf/ Auch wenn in den letzten zehn Jahren in der dortmunder Neonaziszene rein äußerlich betrachtet viele Umstrukturierungen stattgefunden haben, gehen die rechten AktivistInnen nach wie vor skrupellos gegen jedeN vor, der/die nicht in ihr politisches Konzept passt. In den letzten Monaten verstärkten sich zudem -gedeckt durch den Mantel einer parteilichen Organisation- antisemitische Aktionen. Wir rufen gemeinsam mit den GenossInnen dazu auf, am 28. März gegen Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus zu protestieren. googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-googlead'); }); [...] […] Am 28. März jährt sich der Mord an Thomas „Schmuddel“ Schulz. Aus diesem Grunde rufen die dortmunder GenossInnen rufen zur zehnten und letzten „Schmuddel-Demo“ auf. http://dortmund.blogsport.de/aufruf/ Auch wenn in den letzten zehn Jahren in der dortmunder Neonaziszene rein äußerlich betrachtet viele Umstrukturierungen stattgefunden haben, gehen die rechten AktivistInnen nach wie vor skrupellos gegen jedeN vor, der/die nicht in ihr politisches Konzept passt. In den letzten Monaten verstärkten sich zudem -gedeckt durch den Mantel einer parteilichen Organisation- antisemitische Aktionen. Wir rufen gemeinsam mit den GenossInnen dazu auf, am 28. März gegen Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus zu protestieren. googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-googlead‘); }); […]

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